Sonntag, 27. März 2011

Tatjana Kruse: »Nadel, Faden, Hackebeil«

Siggi Seifferheld, Hauptkommissar a.D. hilft gerne der Polizei in Schwäbisch Hall, einen Fall zu lösen. Obwohl die Polizei bei dem ermordeten Landtagsabgeordneten Lambert von Bellinger ein politisches Motiv vermutet, geht Seifferheld seine eigenen Wege und zwar direkt in das Privatleben des Toten. Und wie bestellt findet er eine zweite Leiche.
Der pensionierte Kommissar, der mit seiner Schwester, Tochter und Nichte zusammenlebt, lernt nebenbei das Kochen. Immer wieder wird er von seinen Ermittlungen abgelenkt. Jetzt kommt auch noch der Kochwettbewerb dazwischen. In seinem lebhaften Familienkreis geht es drunter und drüber.

Die Autorin Tatjana Kruse, versteht es wieder einmal meisterhaft in Ihrem neuen Krimi "Nadel, Faden, Hackebeil"Ernsthaftes und Humorvolles unter einen Hut zu bringen. Durch die turbulenten Nebenhandlungen hat dieser Krimi die Lacher auf seiner Seite.
Eben eine vergnügliche Lektüre!

Die Autorin wurde mit dem »Marlowe« der Raymund-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet und einige Male für den Agatha-Christie-Preis norminiert.

Donnerstag, 24. März 2011

Walter-Jörg Langbein: »2012 - Endzeit und Neuanfang: Die Botschaft der Mayas «

Mit dem Buch »2012 - Endzeit und Neuanfang klärt uns der Autor Walter-Jörg Langbein auf, wie die drohende Apokalypse zu verstehen ist. Durch gründliche Recherche bringt er dem Leser die Botschaft der bevorstehenden Katastrophe näher. Persönliche Erkundungen an den Stätten der Maya lassen erkennen, dass der Autor sich lange und gründlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.
In diesem Buch berichtet der Autor auf leichte, interessante und abenteuerliche Weise über seine Erkenntnisse.
Wer an eine Endzeitkatastrophe glaubt, irrt sich. Nicht alles, was zu Ende geht, muss das Ende sein, sondern kann auch ein Neuanfang bedeuten.

Dieses fantastische Buch liest sich, wie ein Abenteuerroman, und jeder Leser versteht, was W.-J. Langbein uns damit sagen will. Die Botschaft ist angekommen!

Über den Autor:

Walter-Jörg Langbein, 1954 im oberfränkischen Michelau geboren, begann nach seinem Abitur ein evangelische Theologiestudium. Seit 1979 arbeitet er als freiberuflicher Schriftsteller und hat bisher rund 30 erfolgreiche Sachbücher geschrieben. 2000 wurde er mit dem »Preis für Exopsychologie« ausgezeichnet.
Mit vielen Reisen in die Welt der Geschichte erlangte er seine Erkenntnisse.
Zum 30-jährigem Autorenjubiläum, erschien im Herbig-Verlag sein 30. Buch: »2012 - Endzeit und Neubeginn/ Die wahre Botschaft der Mayas«.

Langbein ist Mitglied der Autorengemeinschaft »Ein Buch lesen«. Jeden Sonntag berichtet er über seine Forschungsreisen in alle Welt. Aber lesen Sie selbst!


Hier erfahren Sie mehr über seine Bücher!

Samstag, 19. März 2011

Petra Hammesfahr: „Der Frauenjäger“

Der neue Roman Der Frauenjäger“ist einer von vielen ihrer erfolgreichen, spannenden Krimis.

Ein Täter, der die bösen untreuen Frauen hasst, einschließlich seiner Mutter, wird beherrscht von dem Drang, diese Frauen zu vernichten. Ein Serienmörder, der gezielt vorgeht. Warum er sich Marlene als Opfer ausgesucht hat, einer Frau, die in einer intakten Ehe mit zwei wunderbaren Kindern lebt, passt so gar nicht in das bisherige Bild und bleibt bis zum Schluss unklar. Die Autorin wechselt hin und her in ihren Perspektiven. Einmal in die friedliche Welt, dann zurück in das Grauen, dort wo Marlene eingesperrt ist. Im Laufe des Lesens entwickelt sich dieser Krimi zu einer äußerst spannenden Story.

Über die Autorin

Urheber: Sven Teschke
 /Creative-Commons
Petra Hammesfahr, am 10. Mai 1951 geboren, wollte schon frühzeitig Schriftstellerin werden und begann im Alter von 17 Jahren zu schreiben. Nebenbei absolvierte sie eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Erst 1991 veröffentlichte sie ihren ersten Thriller. Nach vielen Absagen folgten dann Bücher in rascher folge. Beim Fernsehen hatte sie ebenfalls Erfolg zum Beispiel bei der Serie „Der Fahnder“ für die sie zwei Episoden schreib. Mit ihren Romanen „Der gläserne Himmel“ und „Der Puppenspieler“ landete sie in den Bestsellerlisten.

Die Autorin lebt in zweiter Ehe mit ihrem Ehemann der Nähe von Köln!

Hier erfahren Sie mehr über ihre Bücher

Mittwoch, 16. März 2011

Åsa Schwarz - „Nephilim“

In dem spannenden Thriller „Nephilim“stößt die Umweltaktivistin Nova auf ein grausames Verbrechen. Wegen hinterlassener Spuren am Tatort wird sie des Mordes verdächtigt. Merkwürdige Geschehnisse beginnen nach dem mysteriösen Selbstmord ihrer Mutter. Im ihrem Haus wird eingebrochen. Wer ist der Mann von dem sie erfährt, dass ihre Mutter angeblich noch leben soll und einen Kampf der gefallenden Engel führe, mit dem Namen Nephilim? Plötzlich ist sie im Geschehen mittendrin. Auf Nova lauert große Gefahr …

Eine spannende Geschichte bis zum überraschenden Ende!

Über die Autorin: Åsa Schwarz

Nachdem die Autorin zwei Horrorromane geschrieben hat, sorgte ihr erster Mysterythriller „Nephilim“ für internationales Aufsehen. Heute arbeitet die Mittdreißigerin hauptberuflich als Autorin. Mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt Åsa Schwarz in Stockholm.


Freitag, 25. Februar 2011

Chevy Stevens: Still Missing - Kein Entkommen

Können Sie sich vorstellen einem Psychopaten völlig ausgeliefert zu sein? Einem Menschen der Ihnen diktiert wann Sie essen, trinken und zur Toilette gehen dürfen? Der von einem zum anderen Augenblick sich vom freundlichen jungen Mann zum ekelhaften Tyrannen entwickeln kann?
Wenn Sie im „Vorhof zur Hölle“ angekommen sind, scheint es kein Entkommenmehr zu geben. Herausgerissen aus Ihrer heilen Welt, sind Sie nun vom Untergang bedroht. Entführt von einem „Psycho“ dessen Beweggründe Ihnen anfangs unbekannt sind. Obwohl er Ihnen gesteht, Sie schon lange beobachtet zu haben.

David, der nette junge Mann, den Annie bei einer Wohnungsbesichtigung kennenlernt, wird ihr die Hölle auf Erden bereiten. Obwohl Annie dieses schockierende Desaster überlebt, muss sie mithilfe ihrer Therapeutin dieses Erlebnis verarbeiten.

Die Spannung dieses Debütthrillers von Chevy Stevens’ „Still Missing – kein Entkommen“ wird Sie gefangen halten bis zum überraschenden Ende. Danach ist nichts mehr, wie es war. Sie werden das Gelesene nicht so schnell vergessen können!

Die Autorin:
Die 37-jährige Autorin Chevy Stevens (geb. als Rene Unischewski) wuchs in Vancouver/Island auf. Nach ihrer Anstellung in einer Geschenkartikelfirma arbeitete sie als Immobilienmaklerin.
Während sie in den Besichtigungsobjekten auf die Kunden wartete, malte sie sich die schrecklichsten Dinge aus. Es entstand der Thriller „Still Missing – Kein entkommen“ der ein Bestseller wurde.
Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann in Britisch-Kolumbien/Kanada

Freitag, 28. Januar 2011

Wolf-Gero Bajohr: Gesellschaftskritische Gedanken

Wolf-Gero Bajohr bringt in seinem Büchlein "Kapitalismus oder Leistungsgesellschaft" Fakten auf den Tisch, denen wir uns nicht entziehen sollten. Seit frühester Jugend auf der Suche nach Gerechtigkeit und Frieden durch Gewaltlosigkeit zeigt uns der Autor Möglichkeiten wie ein Leben ohne Druck von Leistung aussehen könnte. Ein Umdenken der Menschen wäre vonnöten, um mehr Gerechtigkeit in unserer jetzigen Gesellschaftsform zu erreichen. W.-G. Bajohr nimmt den Leser an die Hand und bringt ihm auf verständliche Weise anhand von logischen Beispielen den Inhalt des Buches näher.
Veränderungen der Welt kann man nur gemeinsam erreichen. Das geht nicht von heute auf Morgen. Aber die Jüngeren unter uns könnten zukunftsorientiert eine Menge bewegen, indem sie für eine soziale gerechtere Gesellschaft kämpfen.

Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchte, lesen Sie auch in seinem Buch: „Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit"
Darin schreibt der Autor noch ausführlicher über Fakten und Zusammenhänge für eine gerechtere Leistungsgesellschaft.

Über den Autor:
Nach dem Abitur und einigen Semestern Physik, Informatik und Philosophie arbeitete der Autor bis zu seinem Ruhestand in der Informatik. Im Zweiten Weltkrieg geboren, verliert der W.-G. Bajohr im Alter von vier Jahren Vater und Bruder. Dieser Verlust hinterlässt tiefe Spuren in seinem Leben.
Ihn bewegt das Miteinander der Menschen. Sein besonderes Interesse gilt seit Langem dem, was sich hinter dem Offensichtlichen verbirgt.

(Der Autor ist im Juni 2012 verstorben)