Donnerstag, 20. Juni 2019

Rita Hajak - 2026 - Invasion der Zombies





Dr. Martin Clemens nimmt ahnungslos den Telefonhörer auf, als es klingelt. Ein Freund berichtet ihm Ungeheuerliches. Untote seien aus den Gräbern gestiegen, um ihren Hunger zu stillen. Ein Virus soll schuld daran sein. Martin eilt nach Hause, um seine Familie zu warnen, und mit ihnen in eine Sicherheitszone zu flüchten.  Unterwegs, auf den Straßen, begegnet ihnen das blutende Elend. Gibt es noch Hoffnung? Diese Frage stellt sich Martin besorgt.

Die Flucht vor den Ungeheuern beginnt. Verzweifelt versuchen Martin und seine Familie die Zuflucht zu erreichen. Die Zombies sind ihnen auf den Versen. Mit letzter Kraft erreichen sie die Sicherheitszone. Die Untoten geben nicht auf und versuchen die Burg zu stürmen. Die Menschen in der Burg wissen, dass sie nicht lange Stand halten können und sind in großer Sorge. Werden sie rechtzeitig Hilfe vom Militär erhalten?













Sonntag, 16. Juni 2019

Le Alex Sax - Lorai - Hurra, endlich tot!






Zum Buch

Lorai erlebte in ihrem Leben so ziemlich alle Peinlichkeiten, die man sich vorstellen kann. Am Ende ihres Daseins fällt sie sterbend von der Kloschüssel und stellt entsetzt fest, dass sich der Tod genüsslich für ihre Entgleisungen interessiert. Frech stellt sie sich dem neugierigen Sensenmann und legt sich wenig zimperlich mit ihm an.
Eine Geschichte des heimlichen Wahnsinns, versteckt in Lebensepisoden, die für gewöhnlich im Dunkeln bleiben, nehmen ihren Anfang.


Rezension

Schwarzhumorig, skurril, heiter. Dass die alte krebskranke Lorai den Tod am Rande der Toilettenschüssel findet, ist schon peinlich. Dem Sensenmann ist das jedoch völlig egal. Lolai muss Episoden aus ihrem Leben preisgeben, die lustig, merkwürdig und teilweise todernst sind.
Die Autorin erzählt eine Geschichte über den Tod, auf eine leichte amüsante Art. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund; nennt die Dinge beim Namen, so wie sie sind.

Den Roman habe ich schmunzelnd gelesen, manchmal überrascht. So zu sagen: Eine vergnügliche Lesezeit!


Dienstag, 11. Juni 2019

Christine Erdic - Endstation Anatolien





Das Buch

Auswandern? Mit fast vierzig Jahren und zwei schulpflichtigen Töchtern? Und noch dazu in den Orient?
Das Morgenland lockt mit bunten Basaren, leuchtenden Farben, einem unvergleichlich blauen Himmel und geheimnisvollen mondbeschienenen Nächten. Doch wie ist das wirkliche Leben hinter dem Schleier der Illusionen?


Rezension

Auswandern? Ein heißes Thema. Wer sich traut, sein Heimatland zu verlassen, den schätze ich als mutig ein. Die Autorin berichtet in liebenswürdiger Weise von ihrem neuen Lebensabschnitt in der Turkey. Sie hat einige Hürden nehmen müssen, um das zu erreichen, was sie wollte. Sie erzählt von den Schwierigkeiten, den Anstrengungen, den Kämpfen, die sie führen musste. Gleichzeitig lässt sie uns bilderreich teilhaben an der wunderschönen Landschaft, an den Städten und an den Bräuchen des Landes. Christine Erdic ist angekommen und ich bewundere sie.
Begeistert habe ich die Erzählung genossen und sehe das Land in einem anderen Licht.
Ich wünsche tolle Unterhaltung.





Freitag, 7. Juni 2019

Rita Hajak - Gnadenlose Wut






Ein spannender Krimi für Zwischendurch!

Der Filialleiter einer Großbank in Wiesbaden, eilt abends zu einem Termin, während seine Ehefrau die Zeit bei ihrem Geliebten verbringt. Als sie später nach Hause kommt, ist ihr Ehemann noch nicht zurück. Am Morgen ist das Bett ihres Mannes unberührt. Das Licht vor der Garage lockt sie hinaus. Sie findet ihren Ehemann neben seinem Wagen tot im Schnee, umgeben von einer Blutlache.

Für das Team vom K11 in Wiesbaden gibt es wenig Anhaltspunkte. Spuren sind durch den heftigen Schneefall verschwunden Hauptkommissar Lauenberg beginnt mit den Ermittlungen und routinemäßigen Befragungen, bis ein weiterer Mord geschieht. 

Wieder einmal tappt das Team im Dunkeln. Es fehlt zurzeit jedes Motiv.

 Erhältlich bei AMAZON und anderen Onlineshops




Freitag, 24. Mai 2019

Rita Hajak - Wege zurück ins Leben




Anjas sehnlichster Wunsch nach einem Baby erfüllt sich mit sechsunddreißig Jahren. Nach der Geburt der Tochter ist das Glück für sie und ihrem Ehemann vollkommen.
Doch das Schicksal schlägt grausam zu. Eines Morgens ist ihr Baby tot. Es ist aus unerklärlichen Gründen erstickt.
Anja verliert den Boden unter den Füßen, zieht sich zurück. Trost findet sie im Alkohol, den sie regelmäßig in immer größeren Mengen trinkt. Zehn Jahre später ist sie schwer alkoholsüchtig. Sie lebt von ihrem Mann getrennt und führt ein Dasein in ständiger Angst, leidet an Verfolgungswahn und Halluzinationen. Als sie beinahe ein Kind überfährt, entschließt sie sich zur Entziehungskur.
Sie bittet ihren Noch-Ehemann um Hilfe. Wird er sie ihr gewähren?
Und wird sie die Steine, die immer wieder ihren Weg belagern, beiseite räumen können, um endlich ein friedliches Leben zu führen?

Ein Roman der berührt und zu Herzen geht.


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Dienstag, 2. Oktober 2018

Rita Hajak - Mord am alten Friedhof






Nach einem Skatabend wird Michael Steiner auf dem Heimweg ermordet. Ein Fremder, der zuvor im gleichen Lokal anwesend ist, wird verdächtigt und gesucht.
Als ein Phantombild des gesuchten Fremden in der Zeitung erscheint, meldet sich eine Prostituierte bei der Polizei. Dieser Mann wäre am besagten Tag spät abends bei ihr gewesen. Er könnte unmöglich der Mörder sein. Das Mädchen ist eine Jurastudentin, die sich nebenbei etwas Geld verdient. Sie kennt nur den Vornamen des gesuchten Mannes, der Tobias heißt und versprochen hat wiederzukommen.
Nachdem sich der gesuchte Fremde auf dem Phantombild wiedererkennt, spricht er bei der Polizei vor und beteuert seine Unschuld. Auf der Handinnenfläche des Opfers werden Blutspuren seiner DNA gefunden. Er bestreitet hartnäckig der Mörder zu sein. Es glaubt ihm keiner. Doch dann gibt es neue Erkenntnisse.

Hauptkommissar Steffen Lauenberg ist neu im K11 und muss unbedingt seinen ersten Fall lösen. Er fragt sich, was hat der Mörder für ein Motiv. Ihm zur Seite steht Silke Schneider und anfangs in Vertretung Ellen Kraft.

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