Sonntag, 24. Juli 2011

Sebastian Fitzek »Der Augensammler«

Der neue Psychothriller:
Er tötet die Mutter, verschleppt das Kind und gewährt dem Vater eine Frist von 45 Stunden, um sein Kind wieder zu finden. Schafft er es nicht in der vorgegebenen Zeit, tötet der Mörder das Opfer und entfernt ihm das linke Auge. Es gibt inzwischen mehrere Opfer. Ist es ein Irrer, der diese schrecklichen Taten begeht? Es konnten bislang keinerlei Spuren sichergestellt werden. Doch dann meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina, eine blinde Physiotherapeutin.
Der Journalist Alexander Zorbach, ehemals Polizeipsychologe, recherchiert im Fall »Augensammler« für einen Artikel.

Der Autor ist kein Neuling in Sachen Psychothriller. Er hat bereits mehrere Bücher geschrieben u.a. »Splitter«, »Das Kind«, »Der Seelenbrecher«. Sein erster Roman »Therapie« erschien 2006 und wurde ein Bestseller.

Sein neuster Roman »Augenjäger« erscheint im September 2011.

Bücher, fantasyreich geschrieben, für starke Nerven. Genau das Richtige für Leser, die solche Gruseltaten lieben.

Spannung garantiert!

Der deutsche Schriftsteller und Journalist wurde 1971 in Berlin geboren, wo er auch heute noch wohnhaft ist. Sebastian Fitzek, der redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen unterhält, befindet sich häufig auf Lesereisen.

 

Freitag, 15. Juli 2011

Rita Hajak: Krimi aus der Region Taunus »Auch Engel können sterben«

Nach meinem ersten Krimi »Mord im Hexenturm« möchte ich Ihnen nun den zweiten Krimi mit dem Titel »Auch Engel können sterben« präsentieren.

Vergewaltigung und Mord sind keine neuen Themen, aber leider immer noch häufige Verbrechen.

Klappentext:

Bertram von Stetten gewinnt neue Lebensfreude, als er sich mit Viktoria, der Schwester seiner verstorbenen Frau, vereint. Doch das Glück währt nicht lange. Viktoria wird ermordet. Warum wurde diese liebreizende Frau getötet? Sie bleibt jedoch nicht die einzige Tote. Gibt es zwischen diesen Morden einen Zusammenhang?
Silke Schneider vom K 11 ermittelt …

Hauptkommissarin Silke Schneider  hat gemeinsam mit ihren Kollegen wieder einen schweren Fall zu lösen …
Wo ist das Motiv? Das ist die Frage, die sie sich stellt. Gibt es mehrere Mörder oder nur einen? Verdächtige werden befragt, aber die Beweise reichen nicht aus. Eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.
Silke Schneider ist wieder am grübeln. »Was habe ich übersehen …?«
Auch privat gibt es bei der Kommissarin Turbulenzen.

Ich wünsche eine angenehme und spannende Lesezeit!
Ihre Rita Hajak 



Dienstag, 5. Juli 2011

Hallie Ephron »Lügen können töten«

Dieser Psychothriller Lügen können töten von Hallie Ephron lässt wenig Zeit zum Durchatmen.
Der Spannungsboden sackt nur leicht ab, um dann wieder nach oben zu schnellen. Das Buch aus der Hand zu legen, fällt schwer.

Die hochschwangere Ivy Rose, glücklich verheiratet, veranstaltet mit ihrem Ehemann David einen privaten Flohmarkt vor ihrem Haus, um die alten Sachen die der Vorbesitzer zurückgelassen hat, loszuwerden. Ivy ist erstaunt, als plötzlich die ehemalige Schulkameradin Melinda vor ihr steht. Zu ihrem Vorteil verändert und ebenfalls schwanger, wird sie von David nicht gleich erkannt. Er bietet Melinda an, sie durch das Haus zu führen.

Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Melinde ist plötzlich verschwunden. In einer Kiste werden blutige Kleidungsstücke von der Vermissten gefunden. David steht unter Verdacht und wird zum Verhör gebracht. Nun beginnt der reinste Horror. Was Ivy alles durchstehen muss, ist fast unmöglich für eine hochschwangere Frau. Doch sie hat einen starken Willen.

Eine durchaus gut gestrickte Geschichte, die in einem atemlosen Tempo erzählt wird. Spannung pur.


Die Autorin Hallie Ephron, aufgewachsen in Los Angeles, stammt aus einer erfolgreichen Schriftstellerfamilie. Sie selbst ist als Rezensentin tätig und hat einen Ratgeber über das Schreiben von Krimis verfasst.
Ihr erster Psychothriller »Never tell a lie«  wurde von Sigrid Langhaeuser ins Deutsche übersetzt »Lügen können töten«

Dienstag, 14. Juni 2011

Hannelore Elsner: Autobiografie »Im Überschwang«

Hannelore Elsner, eine beliebte deutsche Schauspielerin hat ihre Autobiografie geschrieben und veröffentlicht. Sie gehört zu den Größten der Filmgeschichte. Wenn man ihren Namen hört, denkt man sofort an ihre sinnlich-erotische Stimme, die warm und beruhigend klingt.
In ihrem Buch »Im Überschwang« erzählt sie mit einer überzeugenden Ehrlichkeit ihre Geschichte, anrührend und liebenswert. Außerdem befinden sich im  Buch  schöne Bildern aus früheren Zeiten.
Immer wieder hat sich Hannelore E. zurückgezogen, um in Ruhe zu schreiben. Nach eineinhalb Jahren hatte sie ihre Autobiografie fertig.
In vielen Filmen hat sie bisher mit gewirkt, an die sich viele von uns sicher erinnern. Für ihren ersten Film »Die Unberührbare« wurde ihr 1972 die goldene Kamera überreicht.

Die Jahre haben die große Dame des Films geprägt. Dennoch strahlt sie heute wie damals die gleiche Anziehungskraft aus. Jede Rolle spielt sie mit Bravour. Sie sagt selbst: »Jedes Alter ist ein neues Abenteuer«. Damit stimme ich ihr zu.
In ihrem Buch erzählt Hannelore Elsner über ihre Kindheit. Über den frühen Tod ihres Vaters, das Aufwachsen bei den Großeltern in Oberbayern. Sie spricht über das angespannte Verhältnis zu ihrer Mutter, berichtet über die Schulzeit, den Aufenthalt in einem katholischen Mädcheninternat und vieles mehr.  Auch der Tod ihres Bruders war eine schlimme Erfahrung.

Hannelore Elsner, geboren 1942 in Burghausen, hatte ihre erste Filmerfahrung in Istanbul. Danach besuchte sie die Schauspielschule. In den 50er Jahren begann ihre Schauspielkarriere, in Film, Fernsehen und Theater. Nach »Die Reise nach Wien« und »Berlinger« begann sie 1994 als Lea Sommer in der TV-Serie »Die »Kommissarin« und gewann große Popularität.
1999 folgte das Kino-Comeback »Die Unberührbare«. Es folgten weitere Filme und Preisverleihungen.

Ihren Charme und ihre Persönlichkeit hat die Schauspielerin und Autorin nie verloren.


Weiterhin viel Glück!




Montag, 23. Mai 2011

Thomas Hillenbrand: »Teufelsfrucht«

»Teufelsfrucht« ist ein Krimi der genussvollen Art. Wer seinen Gaumen gerne mit kulinarischen Genüssen verwöhnt, ist mit diesem Roman bestens bedient.

Der Koch Xavier Kieffer führt in der Luxemburger Unterstadt ein angenehmes Leben. Für ihn gibt es kaum etwas Wichtigeres, als seine Gäste mit Spezialitäten zu verwöhnen. Doch alles ändert sich schlagartig, als ein Gastro-Kritiker tot in seinem Lokal liegt.

Eine beginnende mysteriöse Brandserie und das Verschwinden seines ehemaligen Lehrmeisters, veranlassen Kieffer Nachforschungen anzustellen.
Seine Recherchen führen ihn auf die Spur eines kulinarischen Skandals, was ihn in höchste Lebensgefahr bringt.

Zusammen mit einem Gläschen Wein und leckerer Pastete, wird dieser Krimi zu einer angenehmen Lesestunde!


Thomas Hillenbrand, 1972 in Hamburg geboren. Nach seinem Studium arbeitete er als Journalist und schrieb u.a. für einige Handelsblätter aus Frankfurt, Hamburg und New York sowie für Spiegel.de. Sein Interesse gilt Wirtschafts- und Technologiethemen. Er arbeitet als freier Autor und lebt zurzeit in München. Der Autor ist begeisterter Hobbykoch.



Montag, 2. Mai 2011

Raymond Khoury: »Dogma«


In leicht verständlicher unterhaltsamer Form bringt uns der Autor Raymond Khoury seinen neuen Roman »Dogma«nahe.
Es ist eine Fortsetzungsgeschichte des Bestsellers »Scriptum« und alles dreht sich um ein Geheimnis der Templer, von denen im Jahr 1204 einigen die Flucht aus der Stadt gelingt. In ihrem Besitz befinden sich drei geheimnisvolle Truhen. Doch sie werden aufgehalten.

In der Stadt Istanbul im Jahre 2010 macht ein iranischer Archäologe eine Entdeckung, daraufhin man ihn mit dem Tode bedroht. Agent Reilly versucht, die entführte Tess zu retten. Dafür muss er wichtige Unterlagen stehlen, die in den vatikanischen Archiven zu finden sind. Die Jagt beginnt: Spannend, atemberaubend, dramatisch.
Die Geschichte pendelt im damals und heute, ohne zu verwirren.

Wem der Roman »Scriptum« gefallen hat, wird mit »Dogma« eine angenehme Lesezeit verbringen.


 
Raymond Khoury, 1960 in Beirut geboren, machte sich, nach seiner Tätigkeit als Architekt, einen Namen als Drehbuchautor. Sein erster Roman »Scriptum« wurde zum Bestseller. Er wurde unter dem Titel »Scriptum – Der letzte Tempelritter« verfilmt und im Januar 2009 uraufgeführt. Der Autor lebt mit Frau und zwei Töchtern in London.