Freitag, 28. Januar 2011

Wolf-Gero Bajohr: Gesellschaftskritische Gedanken

Wolf-Gero Bajohr bringt in seinem Büchlein "Kapitalismus oder Leistungsgesellschaft" Fakten auf den Tisch, denen wir uns nicht entziehen sollten. Seit frühester Jugend auf der Suche nach Gerechtigkeit und Frieden durch Gewaltlosigkeit zeigt uns der Autor Möglichkeiten wie ein Leben ohne Druck von Leistung aussehen könnte. Ein Umdenken der Menschen wäre vonnöten, um mehr Gerechtigkeit in unserer jetzigen Gesellschaftsform zu erreichen. W.-G. Bajohr nimmt den Leser an die Hand und bringt ihm auf verständliche Weise anhand von logischen Beispielen den Inhalt des Buches näher.
Veränderungen der Welt kann man nur gemeinsam erreichen. Das geht nicht von heute auf Morgen. Aber die Jüngeren unter uns könnten zukunftsorientiert eine Menge bewegen, indem sie für eine soziale gerechtere Gesellschaft kämpfen.

Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren möchte, lesen Sie auch in seinem Buch: „Ein Weg in die Leistungsgesellschaft mit mehr Gerechtigkeit"
Darin schreibt der Autor noch ausführlicher über Fakten und Zusammenhänge für eine gerechtere Leistungsgesellschaft.

Über den Autor:
Nach dem Abitur und einigen Semestern Physik, Informatik und Philosophie arbeitete der Autor bis zu seinem Ruhestand in der Informatik. Im Zweiten Weltkrieg geboren, verliert der W.-G. Bajohr im Alter von vier Jahren Vater und Bruder. Dieser Verlust hinterlässt tiefe Spuren in seinem Leben.
Ihn bewegt das Miteinander der Menschen. Sein besonderes Interesse gilt seit Langem dem, was sich hinter dem Offensichtlichen verbirgt.

(Der Autor ist im Juni 2012 verstorben)

Samstag, 15. Januar 2011

Die Frau des Zeitreisenden Roman von Audrey Niffenegger

Eine Liebesgeschichte voller Zartheit und Intensität.

Eine Liebe die Erfüllung sucht und durch die immer wieder kehrenden Trennungen in Sehnsucht vergeht.

Clare, eine Kunststudentin begegnet dem lebenshungrigen Bibliothekar Henry das erste Mal als sie sechs Jahre alt ist. Er hingegen ist 36, nicht wissend, dass sie beide miteinander verheiratet sind. Henry ist ein Zeitreisender, der urplötzlich in eine andere Zeit versetzt wird. Unbekleidet und mittellos findet er sich in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft wieder. Erneut begegnen sich die beiden und erkennen sich wieder. Als sie Mitte zwanzig sind, heiraten sie, umgeben von einem Geheimnis, dass nur sie kennen. Clare wird von Henry immer wieder alleine gelassen, und sie weiß nicht wann und wo sie sich wiederfinden. Sie haben sich mit diesem Leben abgefunden, denn ihre Liebe ist tief und unumstößlich.
Clare hofft so sehr, dass die erblich bedingte Krankheit von Henry irgendwann geheilt werden kann und sie für immer vereint sind.

Foto: Michael Strong

Die Schriftstellerin Audrey Niffenegger wurde am 13.Juni 1963 in Michigan USA geboren. Als Professorin lehrt sie am Colimbis College in Chicago Interdisziplinäre Künste zwischen Buch und Bild. Ihre Zeichnungen und Bilder werden seit 1987 in der Printworks Galerie in Chicago ausgestellt.


Ihr Roman »Die Frau des Zeitreisenden« war ein großer Erfolg.


Freitag, 31. Dezember 2010

Guten Rutsch!

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern sowie allen Menschen einen

guten Rutsch ins neue Jahr 2011

Herzlichst
Ihre Rita Hajak

Freitag, 3. Dezember 2010

Maximilian Schell wird 80 Jahre

Maximilian Schell, ein bekannter Name, ein hervorragender Schauspieler und Regisseur, wird 80 Jahre alt. Ein Mann mit Charm und Schal. In vielen, verschiedenen Rollen hat er sein künstlerisches Talent gezeigt. Egal ob als Shakespeares, Hamlet oder anderen Charakter-Darstellungen. Er hat alles gespielt und angenommen. Es musste nur eine gute Rolle sein. Ein wahrer Künstler, der nicht zur Ruhe kommt und noch andere Talente besitzt, wie Musizieren, Malen und Schreiben.

Rechtzeitig zu seinem Geburtstag, am 8. Dezember, erscheint seine Biografie „Mein Leben – Maximilian Schell“.

Der beliebte Schauspieler, 1930 in Wien geboren, Sohn eines Schriftstellers und einer Schauspielerin, ging in Basel und Zürich zur Schule. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. 1953 gab Maximilian Schell am Baseler Stadttheater sein Debüt. Wohl fühlt er sich überall, wenn seine Bücher und ein Klavier in der Nähe sind.

Mehr über den Schauspieler erfahren Sie hier

Donnerstag, 25. November 2010

Kinder - Die Leser von morgen


Kinder sind die Leser von morgen. Deshalb ist es wichtig, sie so früh wie möglich mit Büchern vertraut zu machen. Was lesen die Kinder von heute? Sicherlich hat sich das Interesse für fantastische Geschichten, in der Hexen, Riesen und Drachen herumtrollen, nicht geändert. Die meisten Kinder mögen es abenteuerlich, spannend und geheimnisvoll.
Die Eltern können das frühzeitig steuern, in dem sie des Öfteren ihren Kindern ein Buchgeschenk machen. Die Lektüre sollte sorgfältig ausgewählt sein und literarischen Wert besitzen. Allerdings sollte der Inhalt auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt sein. So wird die kleine Leseratte schnell feststellen, was ein gutes Buch ausmacht. Lesefreiheit ist unvermeidlich. Jeder Leser ob groß oder klein hat das Recht das Thema frei zu wählen. Aufgezwungene Bücher sind von vorneherein uninteressant und werden nicht gelesen.


Die Ansichten der heutigen Jugend haben sich geändert. Sie sind verständnisvoller und sensibler als man es im ersten Moment vermutet. In Familien, in denen sich die Eltern intensiv mit ihren Kindern befassen, alles gemeinsam besprechen, entsteht eine andere Basis als in Familien, wo Kinder aus Zeitmangel oder Desinteresse nicht genügend Zuwendung erhalten.
Die Sprache der Jugend hat sich gewandelt. Keine langen Texte, kurze verständliche Sätze werden bevorzugt.
Nach wie vor träumen sich Kinder gerne in eine andere Welt, in der andere Gesetzte gelten, als in der Wirklichkeit. Sie lieben die Freiheit ebenso wie Zuverlässigkeit und das Gefühl der Geborgenheit. Das alles kann sich in Büchern, die für die heutigen Kinder geschrieben sind, widerspiegeln. Ist die Lust am Lesen erst einmal beständig geworden, wird auch die Freude an Büchern vergangener Zeiten entstehen.
Überlassen wir es also getrost den jungen Lesern, für welches Buch sie sich entscheiden.