Dienstag, 9. April 2013

Kaffee, die Wunderdroge

In diesem Sachbuch »Die Welt des Kaffees« können Sie die Geschichte des Kaffees nachlesen. Es ist außer der Kunde um den Kaffee, sehr schön bebildert und mit kleinen Versen versehen!
 
Es ist fast undenkbar, ohne eine Tasse Kaffee am Morgen in den Tag zu starten. Wir sind regelrecht süchtig nach diesem schwarzen aromatischen Getränk. Allein der köstliche Duft, der durch die Räume zieht, ist so verführerisch, dass man es kaum erwarten kann, den ersten Schluck zu schlürfen. Wie Sie ihn auch trinken: mit oder ohne Milch, mit Süßstoff oder Zucker: Kaffee ist ein Genuss! Die althergebrachte Meinung, Kaffee entziehe dem Körper Wasser gilt nicht mehr. Sie können bedenkenlos bis zu 4 Tassen pro Tag genießen, ohne, dass es Ihre Gesundheit beeinträchtigt.
Das in ihm steckende Koffein bewirkt eine stärkere Gehirndurchblutung, macht uns munter, konzentrierter und hält Körper und Geist wach. Es gibt so viele verschiedene Kaffeesorten, dass für jedermann die passende Sorte bereitsteht.
Es konnte nicht festgestellt werden, wo der Kaffeeanbau ursprünglich begann. Die Legende sagt, die Pflanzenart sei in den Tropen Afrikas entstanden, und so durch die Menschen, in andere Teile der Erde gelangen konnte.

Etwa zu Beginn des 19. Jahrhunderts hat die Bohne Europa erobert. In Deutschland wird etwa pro Kopf über 150 Liter Kaffee getrunken.
Die kleine Bohne hat es in sich. In ihr stecken außer Koffein noch viele weitere Substanzen:
Säuren, die sich auf den Geschmack auswirken und die Verdauung anregend Vitamine, Wasser, Mineralstoffe, Spurenelemente.
Sie können Ihren Kaffee auf verschiedene Art genießen. Zum Beispiel als Espresso, wie er in Italien gerne getrunken wird. Der kleine cremige Genuss mit etwas Zucker, nach dem Essen, schmeckt einfach köstlich. Oder auch für zwischendurch einen Cappuccino. Mit mehr Wasser zubereitet ist er nicht ganz so stark wie sein kleiner Bruder und schmeckt mit etwas Milch hervorragend. 
Durch die Säuren und das Koffein erhält der Kaffee seinen typischen Geschmack.
 
Jetzt lassen Sie sich nicht aufhalten. Trinken Sie mit Genuss Ihren Kaffee oder Espresso.

 

Mittwoch, 30. Januar 2013

George Tenner »Nacht über der Insel«




  »Nacht über der Insel« von George Tenner ist der vierte Krimi, dessen Schauplätze auf der Insel Usedom angesiedelt sind. Kommissar Lasse Larson führt wir gewohnt die Ermittlungen.

Zu dem Inhalt des Romans sei so viel gesagt:  Die Ausflügler einer Physiker-Gruppe werden am Himmelfahrtstag 2004 Augenzeuge eines Flugzeugabsturzes. Es wird festgestellt, dass es sich dabei nicht um einen Unfall handelt.
Bevor Kommissar Larson die Ermittlungen aufnimmt, erhält der Leser einige Hintergrundinformationen, die bis kurze Zeit vor Ende des Zweiten Weltkrieges sowie einige Zeit danach, reichen. Sie tragen zum allgemeinen Verständnis des Inhalts bei.
Der Autor behandelt ein heikles Thema unserer Gesellschaft.
Der Krimi ist voller Spannung, intelligent gestrickt, gut recherchiert, und von hohem literarischem Wert.

Empfehlenswert sind alle Bücher des Schriftstellers, George Tenner, bei denen, jedes für sich, exzellent, gut recherchiert und spannend geschrieben ist.
Wenn Sie mehr über den Schriftsteller, George Tenner, erfahren möchten, schauen Sie auf seine

Internetpräsenz.


Samstag, 12. Januar 2013

The Next Big Thing Blog Hop

»The Next Big Thing Blog Hop« (TNBTBH) ist eine internationale Aktion, bei der AutorInnen erzählen, an welchem Buch sie gerade arbeiten. Im Rahmen eines Interviews beantworten sie immer die gleichen Fragen und veröffentlichen es in ihrem Blog. Die AutorIn stellt darüberhinaus die Person vor, die sie zur Teilnahme eingeladen hat, und erwähnt die AutorInnen, die als Nächste die Fragen beantworten werden.
Irmgard Hiergeist hat mich freundlicherweise zu diesem Interview eingeladen.
 
The Next Big Thing Blog Hop – Mein Interview
 
Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?
Darüber möchte ich noch nichts verraten.
 
Woher kam die Idee für das Buch?
Ein winziges Ereignis in meinem Umfeld hat mich inspiriert, daraus eine Geschichte zu stricken. Es ist genaugenommen eine weitere Krimigeschichte meiner bereits erschienenen Romane »Mord im Hexenturm« und »Auch Engel können sterben«, die jedoch alle in sich abgeschlossen sind.
 
Unter welches Genre fällt Ihr Buch?
Krimi
 
Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?
Geld verdirbt den Charakter.
 
Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer
Filmumsetzung spielen?

Es gibt genügend Krimis und Krimiserien, in denen Charaktere vorkommen, die geeignet wären.
 
Werden Sie Ihr Buch selbstverlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?
Ich werde mein Manuskript an einige ordentliche Verlage senden und auf die große Überraschung warten, hoffen.
 
Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?
Da ich leider oft unterbrechen musste, kann ich das pauschal nicht beantworten. Aber ich gehe mal von 6 Monaten aus.  Danach noch einmal 2 Monate zum Überarbeiten.

Welche anderen Bücher würden Sie mit Ihrem Genre vergleichen?
Krimis, in denen die Ermittlertätigkeit vorrangig ist.
 
Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?
Krimileser sind ein Völkchen für sich. Wenn es das passende Thema ist, wird sich der Leser auch dafür interessieren, sofern er gerne die Arbeit der Ermittler und deren Privatleben kennenlernen möchte.
 
Möchten Sie andere Autoren für das Interview nominieren?
Die Autorin Marion Trost hat sich bereit erklärt die Fragen des Interviews zu beantworten, wofür ich mich herzlich bedanke!
Marion T. arbeitet zurzeit an einem Thriller. Lesen Sie dazu ihr Interview

Weitere Interviews

Molly Adams Autorin von Kurzgeschichten, Romane, Gedichte und Essays 
http://www.mollyadams.org/das-interview-mit-tnbtbh/


 

Dienstag, 13. November 2012

Vorlesetag am 16. November

Die Kinder werden ihre helle Freude daran haben, wenn sie den fantastischen, spannenden, interessanten Geschichten lauschen dürfen. Prominente, weniger Prominente, alle, die Spaß daran haben, werden in Schulen, Kitas oder Bibliotheken vorlesen.

Für Kinder ist es wichtig, sie für Bücher, Geschichten zu begeistern. Sie müssen gefördert werden und selbst die Lust am Lesen finden. Auch für ihre Bildung ist es vorteilhaft, durch das Lesen, Neues zu entdecken und zu begreifen.

Jeder der Lust und Spaß daran hat, kann an der Leseaktion teilnehmen.
Die Wahl der Leseorte sei Ihnen freigestellt. Und nun viel Spaß beim Vorlesen!

Informationen erhalten Sie hier vorlesetag.de

Montag, 2. Januar 2012

Interview mit Keltermeister Jörg Stier - Rund um den Apfelwein

Der Apfelwein gehört in Hessen zu den traditionellen Getränken. Er ist wohlschmeckend, bekömmlich und kalorienarm. Pur getrunken ist er ein Genuss. Mit einem Alkoholgehalt von ca. 5,5 % kann er zu vielen deftigen Gerichten genossen werden. Auch mit Mineralwasser abgespritzt wird zu einem idealen Erfrischungsgetränk. Apfelwein ist ein Naturprodukt. Man sagt ihm sogar eine gesundheitliche Wirkung nach. Wissenschaftler bestätigten, dass Apfelwein, der aus „Alten Apfelsorten“ gepresst wurde, durch seinen hohen Gehalt an Phenol sich vorbeugend gegen Herzinfarkt und Schlaganfall auswirken kann. Sie können Apfelwein in jeder Variation genießen. Zum Beispiel: als Most, Süßer, Rauscher, Trüber und vielen anderen Geschmacksrichtungen.

Jörg Stier von der Kelterei Stier in Maintal-Bischofsheim hat mir erfreulicherweise einige Fragen zum Thema Apfelwein beantwortet.

Herr Stier, Sie sind nicht nur Keltermeister sondern auch Autor. Sie haben einige wunderschöne Bücher und Hörbücher zum Thema Apfelsaft veröffentlicht. In Ihrem Buch »Apfelwein in Geschichten und Anekdoten« erhält man einen tieferen Einblick in die Geschichte und den Werdegang des Apfelweines, wie Sie selbst sagen!

Rita Hajak: Welche Äpfel bevorzugen Sie, und aus welcher Region stammen sie?

Jörg Stier: Die von uns verarbeiteten Äpfel stammen aus den Streuobstwiesen zwischen Büdingen und Würzburg (Wetterau / Spessart) mit dem Hauptanteil aus den Maintaler Streuobstwiesen. Bevorzugt sind die alten Obstsorten, dies in möglichst großer Durchmischung.

Rita Hajak: In welchen Behältern wird der AW gelagert?

Jörg Stier: Unsere Apfelweine werden in Edelstahl vergoren und gelagert.

Rita Hajak: Kann man den Apfelwein längere Zeit lagern oder muss er schnell verbraucht werden?

Jörg Stier: Kommt auf Herstellung und Lagerung an. In Hessen sagt man, Apfelwein solle „seinen Geburtstag nicht erleben“ – in anderen Regionen wird der Apfelwein erst nach einem Jahr angestochen. Prinzipiell kann ist es so, dass die Vorzüge des Apfelweines (wenige Säure, geringer Alkohol) zum Verzehr einladen, die Lagerung aber schwieriger machen. Was wiederum über die Qualität des Lagers (Edelstahl, Kühlung) kompensiert werden kann.

Rita Hajak: Wie erreicht man den unterschiedlichen Geschmack der verschiedenen AW-Sorten?

Jörg Stier: Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. U.a. sind hier zu nennen: Dauer der Hefereifung; Auswahl der Apfelsorten; Zugabe saurer Früchte (Speierling, Mispel usw.); Ausbau zur Füllung (Restsüße, karbonisierte Kohlensäure); Veredlung (Sherrysierung, zweite Gärung).

Rita Hajak: Wie lange dauert die Herstellung vom Apfel bis zum trinkfertigen Apfelwein?

Jörg Stier: Ab dem Martinstag (11.Nov) wird traditionell der erste Apfelwein aus neuer Ernte ausgeschenkt. Die Dauer des Ausbaus hängt dann von der Sorte ab.

Rita Hajak: Bereitet Ihnen die Arbeit in Ihrer Kelterei Freude?

Jörg Stier: ja.

Vielen Dank, Herr Stier, für dieses interessante Gespräch!

Rita Hajak


Jörg Stier 1959 in Hanau geboren, und 1979 in die Kelterei seiner Eltern eingetreten. Inzwischen stellt er über 40 verschiedene Sorten Apfelweine in seiner Kelterei her. Nebenbei bietet er für Selbstkelterer Apfelweinseminare an.
Ein hohes Ansehen genießen die Kellerführungen mit Apfelweinprobe in seiner Maintaler Kelterei.

Noch mehr Bücher von Jörg Stier


Mehr erfahren Sie hier: www.kelterei-stier.de/

Dienstag, 22. November 2011

Casey Hill »Tabu«

Der Roman »Tabu« von Casey Hill verspricht Spannung und immer neue Wendungen bis zum Schluss!

Ein unaufhaltsamer Serienkiller treibt in Irland sein Unwesen. Die Opfer wurden vor dem Tod gezwungen gesellschaftliche Tabus zu brechen.

Reilly Steel, eine erfolgreiche CSI-Spezialistin aus Kalifornien, gelingt es, nach der Rückkehr in ihre Heimat Irland, die grausamen ungeklärten Taten einem Einzeltäter zuzuordnen. Schnell erfasst sie die Zusammenhänge und Botschaften des Killers. Gemeinsam mit dem Polizisten Chris Delany geht Reilly auf Mörderjagd, bevor Dublin im Blut versinkt.
Als Reilly klar wird, dass der Mörder ein Geheimnis aus ihrem früheren Leben kennen muss, beginnt ein tödliches Spiel.

Autoren
Casey Hill ist das Pseudonym für das Autorenpaar Duo Kevin und Melissa Hill. Sie leben in Süd-Dublin mit ihrer kleinen Tochter Carrie.