Freitag, 31. Dezember 2010

Guten Rutsch!

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern sowie allen Menschen einen

guten Rutsch ins neue Jahr 2011

Herzlichst
Ihre Rita Hajak

Freitag, 3. Dezember 2010

Maximilian Schell wird 80 Jahre

Maximilian Schell, ein bekannter Name, ein hervorragender Schauspieler und Regisseur, wird 80 Jahre alt. Ein Mann mit Charm und Schal. In vielen, verschiedenen Rollen hat er sein künstlerisches Talent gezeigt. Egal ob als Shakespeares, Hamlet oder anderen Charakter-Darstellungen. Er hat alles gespielt und angenommen. Es musste nur eine gute Rolle sein. Ein wahrer Künstler, der nicht zur Ruhe kommt und noch andere Talente besitzt, wie Musizieren, Malen und Schreiben.

Rechtzeitig zu seinem Geburtstag, am 8. Dezember, erscheint seine Biografie „Mein Leben – Maximilian Schell“.

Der beliebte Schauspieler, 1930 in Wien geboren, Sohn eines Schriftstellers und einer Schauspielerin, ging in Basel und Zürich zur Schule. Er studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. 1953 gab Maximilian Schell am Baseler Stadttheater sein Debüt. Wohl fühlt er sich überall, wenn seine Bücher und ein Klavier in der Nähe sind.

Mehr über den Schauspieler erfahren Sie hier

Donnerstag, 25. November 2010

Kinder - Die Leser von morgen


Kinder sind die Leser von morgen. Deshalb ist es wichtig, sie so früh wie möglich mit Büchern vertraut zu machen. Was lesen die Kinder von heute? Sicherlich hat sich das Interesse für fantastische Geschichten, in der Hexen, Riesen und Drachen herumtrollen, nicht geändert. Die meisten Kinder mögen es abenteuerlich, spannend und geheimnisvoll.
Die Eltern können das frühzeitig steuern, in dem sie des Öfteren ihren Kindern ein Buchgeschenk machen. Die Lektüre sollte sorgfältig ausgewählt sein und literarischen Wert besitzen. Allerdings sollte der Inhalt auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt sein. So wird die kleine Leseratte schnell feststellen, was ein gutes Buch ausmacht. Lesefreiheit ist unvermeidlich. Jeder Leser ob groß oder klein hat das Recht das Thema frei zu wählen. Aufgezwungene Bücher sind von vorneherein uninteressant und werden nicht gelesen.


Die Ansichten der heutigen Jugend haben sich geändert. Sie sind verständnisvoller und sensibler als man es im ersten Moment vermutet. In Familien, in denen sich die Eltern intensiv mit ihren Kindern befassen, alles gemeinsam besprechen, entsteht eine andere Basis als in Familien, wo Kinder aus Zeitmangel oder Desinteresse nicht genügend Zuwendung erhalten.
Die Sprache der Jugend hat sich gewandelt. Keine langen Texte, kurze verständliche Sätze werden bevorzugt.
Nach wie vor träumen sich Kinder gerne in eine andere Welt, in der andere Gesetzte gelten, als in der Wirklichkeit. Sie lieben die Freiheit ebenso wie Zuverlässigkeit und das Gefühl der Geborgenheit. Das alles kann sich in Büchern, die für die heutigen Kinder geschrieben sind, widerspiegeln. Ist die Lust am Lesen erst einmal beständig geworden, wird auch die Freude an Büchern vergangener Zeiten entstehen.
Überlassen wir es also getrost den jungen Lesern, für welches Buch sie sich entscheiden.

 

Montag, 22. November 2010

Michel Kibler - Schattenwasser

Der Autor Michael Kibler schreibt auch in seinem neuen Darmstadt-Krimi Schattenwasser mit lockerer Feder. Spannend mixt er private Hintergründe mit den Ermittlungsarbeiten.
Nach dem Leichenfund einer älteren Dame erhält die Hauptkommissarin Margot Hesgart Hinweise auf Bibelstellen, was die Vermutung aufkommen lässt, dass ein Serienmörder sich nach diesen richtet. Als eine zweite Frauenleiche  gefunden wird, bestärkt sich der Verdacht, das der Täter genaue Bibelstellen des Alten Testaments befolgt.
Die privaten Sorgen der Kommissarin gehen in die Handlung über. Die Story ist gut gestrickt und bleibt spannend bis zu Schluss.

Michael Kibler, 1963 in Heilbronn geboren, ist leidenschaftlicher Darmstädter. Nach seinem Studium arbeitete er als Texter und Schriftsteller. Sein erster Krimi »Madonnenkinder« wurde ein unerwarteter Erfolg. Weitere Krimis wie »Zarengold« und Rosengrab« folgten.

Lesen Sie das Interview 



Montag, 8. November 2010

Anke Clausen: »Ostseegrab«

Anke Clausen versteht es meisterlich in Ihrem Krimi »Ostseegrab« Spannung aufzubauen, dem Leser eine falsche Spur zu legen, um dann einen unerwarteten Schluss zu präsentieren. Die Handlung bleibt spannend und unterhaltsam, es kommt keine Langweile auf.

In »Ostseegrab« gerät die Klatschreporterin Sophie Sturm, ungewollt in einen Mordfall. Bei einem Besuch bei ihrer Freundin auf der Insel Fehmarn, findet sie beim Spaziergang mit ihrem Hund, am Strand in Gold eine Frauenleiche. Es ist bereits die zweite in kurzer Zeit, die aufgefunden wird. Verstört informiert sie den zuständigen Kommissar in Lübeck, der ausgerechnet der Ehemann ihrer Freundin ist. Die beiden mögen sich nicht. Er hält Sophie für eine Schnüfflerin, die alles besser weiß.
Deshalb wird er auch äußerst wütend, als Sophie verlautet, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Die Polizei jedoch glaubt an einen Zufall.
Die Reporterin recherchiert auf eigene Faust, was den Kommissar zur Weißglut bring. Dass Sophie in Lebensgefahr schwebt, ahnt noch niemand …

Anke Clausen, 1972 geboren, lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Seit vielen Jahren arbeitet sie in Norddeutschland als Regisseurin, Kamerafrau und Bildmischerin. Im Sommer verbringt sie ihre freie Zeit gerne auf der Insel Fehmarn an der Ostsee.

Ihr neuer Krimi »Dinnerparty« ist ebenso empfehlenswert!