Mittwoch, 19. Januar 2011

Sind Träume Schäume?


Alle Menschen träumen. Nicht immer können wir uns an den nächtlichen Traum erinnern. Doch wenn wir träumen, befinden wir uns in einer Welt, die uns alles zu ermöglichen scheint. Warum ist das so? Warum sind im Traum Dinge möglich die in der Realität absolut unmöglich wären? Sind Träume also doch Schäume?
In vielen anderen Kulturen wird den Träumen mehr Beachtung geschenkt und mehr daraus gelesen, als bei uns üblich. Mir sind jedoch einige Menschen bekannt, die den Tod eines Angehörigen vorausgeträumt haben, ohne dass dieser krank war oder sonst ein Gebrechen hatte. Jedoch Ort und Zeitpunkt blieben im Verborgenen. Als das Unglück dann geschah, war das Entsetzen besonders groß. Von Schuldgefühlen begleitet, fragten sich diese Menschen, ob sie es hätten verhindern können.

Ist es nun Zufall oder können wir tatsächlich etwas vorausträumen? Aber wie sollen wir feststellen, ob es ein Traum ist oder eine Zukunftsvision? Ist es da verwunderlich, dass wir nach mancher Nacht und schlechten Träumen deprimiert sind? Weil wir nicht wissen, wie viel Wahrheit steckt darin. Manchmal braucht es Tage um einen Traum zu verarbeiten. Denn es gibt wirklich Träume, die einem stark belasten können.

Wer mehr über seine Träume und deren Bedeutung erfahren möchte, dem biete ich eine Buchidee von Dieter Schnock »Was unsere Träume sagen wollen: Botschaften aus dem Raum der Seele«

Klappentext: Woher kommen die rätselhaften Botschaften der Träume? Welche Bedeutung haben sie für unser Leben? Oft nehmen sie zu wesentlichen Lebens- und Schicksalsthemen Stellung. Der Tiefenpsychologe Dieter Schnocks führt in ihre Sprache und Welt ein - mit einem Leitfaden zum Umgang mit den eigenen Träumen.


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